- Blogroll (14)
- Uncategorized (2)
- 20.5.2010: "Hoffnung für verfolgte Christen"
- 5.5.2010: Hinhaltetaktik der Türkei geht weiter – Verhandlung im Fall Mor Gabriel erneut vertagt
- 4.5.2010: Der Countdown läuft – Kloster Mor Gabriel vor nächstem Verhandlungstag
- 19.4.2010: Türkische Menschenrechtsaktivistin referiert am kommenden Sonntag bei Genozidveranstaltung in Gütersloh
- 11.4.2010: Der Völkermord an den Armeniern, Assyrern und Pontos-Griechen – eine traurige Erinnerung
- 22.3.2010: CDU/CSU - Bundestagsfraktion Pressemeldung
- 14.3.2010: Das Referat zu Mor Gabriel als Print ist da
- 17.2.2010: Kein Ende der Verhandlungen in Sicht - Mor Gabriel-Prozess wieder verschoben
- 14.2.2010: Erst Mor Gabriel, dann Malatya - Gleich zwei bedeutende Prozesse für die Christen in der Türkei!
- 9.2.2010: Prozess um das Kloster Mor Gabriel geht weiter
“Hoffnung für verfolgte Christen”
Mehrere Hundert Besucher am Stand der überkonfessionellen christlichen Menschenrechtsorganisation Christian Solidarity International beim 2. Ökumenischen Kirchentag 2010 in München
CSI-Deutschland erweiterte das Motto des 2. ökumenischen Kirchentages: „Damit ihr Hoffnung habt” durch “Hoffnung für verfolgte Christen!”. Im Rahmen der Thementage zu chaldäischen, assyrischen und koptischen Christen gaben Christen aus dem Irak, der Türkei und Ägypten am CSI-Stand bereitwillig Antworten über die Situation von Christen in ihren Heimatländern.
An der großen Infowand mit der aktuellen Weltkarte für Religionsfreiheit blieben viele Besucher stehen um sich ein Bild zu machen, in welchem Land Diakonie, Mission oder Kultus in welchem Maße behindert wird. Dies führte zu intensiven Gesprächen.
Geschäftführerin Ingrid Lang-Seigis und Mitarbeiterinnen antworteten gerne auf Fragen über die unterschiedlichen Gründe von Einschränkungen der Religionsfreiheit in den farbig markierten Ländern.
Mehrere Hundert Standbesucher nahmen Tüten mit CSI-Infomaterial mit, in denen sich auch eine Danke-Kerze befand, Gott für die Freiheit zu danken, in unserem Land unseren Glauben frei leben zu dürfen und für Christen zu beten, die diese Freiheit nicht haben.
Antwort schreiben
Sie müssen als angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.